Werderfans-Süd

Wie Ihr sicher ganz schnell feststellen werdet, hat mein Beruf etwas mit fahren zu tun. Meine Aufgabe ist es, nicht immer nur jungen Leuten das Fahren beizubringen. Sowohl mit einem vierrädrigen, als auch mit einem zweirädrigen Untersatz. Ich glaube diese Geräte nennt man dann Personenkraftwagen, bzw. Motorrad. *Grins*. Also mit einfachen Worten: mein Beruf ist Fahrlehrer. Den ich jetzt schon seit Februar 1980 ausübe. Die ersten fünf Jahre davon war ich im Harz, genauer gesagt in Bad Harzburg tätig. Meinem Geburtsort. Danach bin ich nach Nürtingen in Baden-Württemberg ausgewandert. Erst wollte ich ja nicht so lange im Süden bleiben, aber nun sind es nun doch schon 25 Jahre geworden und es werden wohl auch noch mehr. Mittlerweile habe ich mein 30-jähriges Berufsjubiläum bei der Fahrschule Wolfer gefeiert. Ich glaub nicht, dass ich noch einmal gen Norden ziehe. Vielleicht zieht es mich dann später mal als Rentner nach Bremen, da wo mein Lieblingsverein mehr oder weniger erfolgreich Fußball spielt, aber im Moment sieht es so aus, dass ich meinen Lebensabend im sonnigen Spanien verbringe. Sonne und Meer zieht auch mich dahin. Auf der Seite "Spanien" seht ihr mein Altersdomizil. Der Fahrlehrer ist in unserer Familie übrigens schon Tradition. Mein Bruder ist auch Fahrlehrer. Allerdings hat es den schon viel früher weit nach Norden gezogen, denn der steckt in der Nähe von Lüneburg.
Aber genug geschwätzt. Schaut Euch die Bilder an und Ihr seht, dass bei der Fahrschule Wolfer in Nürtingen nicht nur ausgebildet, sondern auch nach der Prüfung der Spaß und die Geselligkeit groß geschrieben wird. Gerade mit dem Motorrad starten wir regelmäßig eine Rundfahrt an der ehemalige Fahrschüler teilnehmen. Macht immer riesigen Spaß, wenn in einer Ausfahrtgrößeren Gruppe gefahren wird. Es sind dann 20-25 Mann (und Frauen), die die Strecke Sonnabends ab ca. 09:00 Uhr in Angriff nehmen und 300-350 km lang die Gegend in beschaulichem Tempo unsicher machen. Gefahren wird den ganzen Tag, wobei natürlich ausreichende Pausen und mittags eine ordentliche Rast eingelegt werden. Das Wetter spielte bisher auch immer mit, Regenkleidung wurde noch nie benötigt. Der Wettergott ist also auf unserer Seite.

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